Wartezeiten und wie Sie diese verkürzen können

Wir bemühen uns sehr, Ihnen schnellstmöglich einen Termin anbieten zu konnen. Aufgrund des massiven Therapeutenmangels beträgt unsere Wartezeit auf einen regelmäßigen Termin derzeit nachmittags ungefähr 9 Monate und vormittags ungefähr 3-4 Monate.  Das liegt daran, dass wir vielfältige Störungsbilder, wie zum Beispiel berufstätige Menschen nach Schlaganfällen oder anderen neurologischen Erkrankungen sowie Schulkinder behandeln. Diese können oft als erst ab 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr zur Therapie kommen. 

 

Sie können Ihre Wartezeit verkürzen, indem Sie möglichst flexible Zeiten und Tage angeben, zu denen Sie zur Therapie kommen können. Ein Kindergartenkind kann z.B. auch von einem Großelternteil zur Therapie gebracht werden. Beratung und Absprachen zur Therapie können dann in separaten Terminen oder telefonisch stattfinden.

 

Es ist auch möglich, einen sogenannten Springertermin zu bekommen. Durch Krankheit und andere Unwägbarkeiten fallen leider immer wieder kurzfristig Termine von Dauerpatienten aus, welche wir dann gerne spontan an flexible Springer vergeben. 

Durch viele Ausfälle ist es oft möglich, eine Therapiefrequenz von ein bis zwei Einheiten pro Woche zu erhalten. Dies können wir jedoch nicht garantieren und die Springertermine verlangen Ihnen und uns ein hohes Maß an Flexibilität ab.

Fragen Sie bei Interesse gern in unserer Praxis nach Springerterminen.

 

 

 

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